Fellner, Ludwig †

Fellner, Ludwig

03.07.1917 - 16.05.2006 †

Studium:
Freie Akademie Mannheim, Landeskunstschule Hamburg, Internationale Sommerakademie Salzburg (Kokoschka, Mascherini), Europäische Akademie der schönen Künste Luxemburg, Freskoschule Bozen, Studienreisen in den europäischen Ländern.

Ausstellungen:
In allen Städten der Pfalz, sowie in Mannheim, Bonn, Heidelberg (hier von 1945-1957 Inhaber des "Studio Fellner"), Karlsruhe, Stuttgart, Kassel, Hamburg, Westerland, Zürich, Kansas-City, Berlin, Gernsbach, Weißenburg/Bay., Genua, St. Moritz, u.a.

Erwähnt in folgender Literatur:
1973 - Die Pfalz, Land der Maler
1975 - Neue deutsche Grafik
1981 - Künstler der Pfalz
1992 - Who is Who in the Arts and Literature, Who is Who in the World, Portraits und Profile, 120 Künstler der Pfalz
1995 - Lexikon der Pfälzer Persönlichkeiten - Europäisches Künstler-Lexikon - Allgemeines Lexikon der Kunstschaffenden in der bildenden und gestaltenden Kunst des ausgehenden XX. Jahrhunderts

Mitgliedschaften: 

  • Arbeitsgemeinschaft Pfälzer Künstler
  • Südpfälzische Kunstgilde
  • Gesellschaft der Heinrich von Zügel-Freunde Künstlergilde Buslat
  • Schloss Bauschlott Pfälzer Künstlergenossenschaft 

Unterrichtstätigkeit: 

  • 1974 - 1993 Volkshochschule Wachenheim
  • 1970 - 1990 Ferien-Malkurse Südliche Weinstraße (Leitung)
  • Seit 1991 Malen mit Ludwig Fellner in Königsbach

Preise: 

  • Erster Kunstpreis als 12 jähriger Schüler von einer Teelichtfirma in Nürtingen
  • Preis des Publikums bei der 1. Großen Gilde-Ausstellung der Künstlergilde Buslat e.V., Schloss Bauschlott bei Pforzheim, für das Bild Schloss Bauschlott (1963)
  • Diploma il Mostra Internationale di Pitura e Grafica 1972 Noto (Siracusa), Italien
  • Kulturpreis 2002 der Stadt Neustadt/W., Stadtverband für Kultur e.V.

Bevorzugte Techniken:
Aquarell, Öl Serigrafie


Die Artothek führt zur Zeit folgende Werke dieses Künstlers: 

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